Zunächst werden die möglichen Realisierungs-Varianten zusammengestellt und beurteilt. Auf dieser Basis erfolgt die Auswahl der Vorzugs-Variante. Danach werden die für Entscheidungsfindung maßgeblichen Kriterien gewichtet, in welchem Umfang Eigen- und Fremdleistungen vorgenommen werden können bzw. sollen. Daraus wird letztlich das Realisierungs-Konzept abgeleitet.
Grundsätzliche Fragestellungen zu den möglichen Realisierungs-Varianten:
1. Möglichkeiten für Reparaturen der maroden Rohrleitungsstränge (Vor- und Nachteile) ?
2. Möglichkeiten für Neuverlegung von Teilsträngen in den betroffenen Bereichen (Vor- und Nachteile) ?
3. Möglichkeiten für Neuverlegung von Teilsträngen über alternative Leitungswege (Vor- und Nachteile) ?
4. Möglichkeiten für Neuverlegung aller Rohrleitungsstränge (Vor- und Nachteile) ?
Kriterien zur Wichtung der Realisierungs-Varianten:
1. Eigenleistungen möglich und in welchem Umfang (Qualifikationen, Kapazitäten) ?
2. Fremdleistungen beanspruchbar (Firmen, Preise) ?
3. Qualität, Nachhaltigkeit, Gewährleistung ?
4. Ausbaufähigkeit, Zugänglichkeit für Wartung und Reparaturen ?
5. Finanzielle Belastung und Entlastung (Eigenmittel, Fördermittel, Mitgliederbeteiligung) ?
6. Zeitrahmen, Dringlichkeiten ?
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Zu den weiterführenden Details: Hier geht’s‘ zum Variantenvergleich, zur Vorzugsvariante-3, zur Ausführung der Variante-3 und zu den Revisionsschächten |
Letzte Aktualisierung 24. Januar 2025